Und welches sind nun die Ziele von Bonaparte e.V.?

Wir möchten den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zwischen Liechtenstein und den frankophonen Ländern fördern mittels verschiedenen Anlässen.

Maximilien Marxer (Präsident), Françoise Bloechlinger und Margarita Seger.

Warum ein frankophoner Verein in Liechtenstein?

…und was bedeutet eigentlich „Frankophonie“? Der Begriff erscheint erstmals um das Jahr 1880, als ein französischer Geograph, Onesime Reclus, ihn benutzt, um die Gesamtheit der französisch sprechenden Länder zu bezeichnen.

Gemäss den letzten Erhebungen (publiziert 2014) der Internationalen Organisation der Frankophonie, handelt es sich dabei um  circa 274 Millionen Menschen, verteilt auf 5 Kontinente.

Obwohl Französisch weniger gesprochen wird als Chinesisch oder Hindi, ist es die einzige Sprache – nebst dem Englischen -die auf allen Kontinenten gesprochen wird.

Seit den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden eine Vielzahl von Vereinen und Gruppierungen gegründet, alle mit dem Ziel die Frankophonie zu er- und beleben.

Zu diesen Organisationen gehören z.B. Berufsverbände, Gruppen von Schriftstellern, Buchhandlungs-verbände, Universitätsnetzwerke, Journalisten, Rechtsanwälte, Nichtregierungsorganisationen, Französischlehrer sowie Liebhaber und Förderer der französischen Kultur.

Nun, bei Bonaparte e.V. müssen die Mitglieder die französische Sprache nicht beherrschen; es reicht, Freund der französischen Kultur und des „Savoir Vivre“ zu sein.